{"id":417,"date":"2014-12-31T15:13:46","date_gmt":"2014-12-31T15:13:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seiburg.de\/wp\/?page_id=417"},"modified":"2015-01-10T11:26:55","modified_gmt":"2015-01-10T11:26:55","slug":"geschichtliche-ereignisse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.seiburg.de\/?page_id=417","title":{"rendered":"Geschichtliche Ereignisse"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-color: #666A76;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\">\n<tbody>\n<tr style=\"width: 200;\">\n<td>1250<\/td>\n<td>Bau einer romanischen Saalkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1348<\/td>\n<td>Gr\u00fcndungsjahr der Seiburger Schule<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1488<\/td>\n<td>In einem Ausweis wird Sibricht unter den freien Gemeinden des Repser Stuhls angefahrt, und es wird dabei erw\u00e4hnt, das im Ort 36 Wirte, 3 Hirten und ein Schulmeister wohnen. Auch eine M\u00fchle ist vorhanden. Damit war Seiburg eine der kleinsten Gemeinden des Repser Stuhls<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1450<\/td>\n<td>Der Glockenturm der Kriche wird zu einem starken Verteidigungsturm umgebaut. Eine Sakristei wird im S\u00fcden gebaut.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1604<\/td>\n<td>Die alte Kirche wurde durch eine Feuersbrunst zerst\u00f6rt und neuhergestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1648<\/td>\n<td>Die Tochter des evangelischen Pfarres aus Seiburg wurde von einer Horde T\u00fcrken geraubt und bis nach Galt mitgef\u00fchrt. Dort gelang es einer Gruppe von Seiburgern sie zu befreien und wieder nach Hause zu bringen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1650<\/td>\n<td>In Seiburg wird die allgmeine Schulpflicht eingef\u00fchrt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1653<\/td>\n<td>Die Tataren suchen den ganzen Repser Stuhl heim. Dabei hatten auch die Seiburger viel zu leiden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1676<\/td>\n<td>Das Dorf wird durch gedungene Brandstifter angez\u00fcndet. Der Ort brennt mit Kirche und T\u00fcrmen und dem ganzen Inhalt ab. Die \u00dcbelt\u00e4ter wurden in Galt gefangen und gestanden, dass sie f\u00fcr diese Tat von einem magyarischen Grafen mit 200 Floren bezahlt worden seien. Sie wurden auf der Repser Burg eingesperrt und schlie\u00dflich nach Wei\u00dfenburg gef\u00fchrt. Die Gemeinde Seiburg wurde bald wieder aufgebaut.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1791<\/td>\n<td>Die Gemeinde bittet die hohe Landesstelle um Erlaubnis, die auf dem Hattert entdeckte Salzquelle ben\u00fctzen zu d\u00fcrfen. Der Brunnen wurde tats\u00e4chlich gegraben, ist aber sp\u00e4ter leider wieder aufgelassen worden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1848<\/td>\n<td>An der Cholera sterben in Seiburg 53 Sachsen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1864<\/td>\n<td>Alois Klein aus Deutschland baut eine Windm\u00fchle.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1868<\/td>\n<td>Der Grundstein zum Kirchen- und Turmausbau einer evangelischen Kirche wird gelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1868<\/td>\n<td>Der Grundstein f\u00fcr die neue Kirche wird gelegt. Seiburg stellt den Chirurgen Joseph B\u00f6ck aus Mediasch ein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1873<\/td>\n<td>Not\u00e4r Schuller baut mit einem Fremden Ducilovits die erste Dampfm\u00fchle im Repser Stuhl. Dadruch gehen zwei Windm\u00fchlen zugrunde.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1880<\/td>\n<td>Lehrer Schaaser brachte den ersten eisernen Plug nach Seiburg.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1883<\/td>\n<td>Der Bau der neuen Kirche wird mit Hilfe des Gustav-Adolf-Werkes vollendet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1904<\/td>\n<td>Die ersten Wasserleitung wurden installiert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1905<\/td>\n<td>Eine neue Gemeindekanzlei (Rathaus) wurde errichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1906<\/td>\n<td>Der Saal, in dem Theaterauff\u00fchrungen, B\u00e4lle und andere gro\u00dfe Geselligkeiten wie Hochzeiten und Pr\u00e4sentationen stattfanden, wurde in der N\u00e4he der Kirche erbaut.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1909<\/td>\n<td>Das evangelische Pfarrhaus wurde erbaut.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1913<\/td>\n<td>Die alte Schule, die sich an die Ringmauer der Kirchenburg anlehnte, war bauf\u00e4llig geworden, und so beschlo\u00df man eine neue Schule zu bauen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1914 &#8211; 1918<\/td>\n<td>Der erste Weltkrieg brachte auch f\u00fcr Seiburg viele Ver\u00e4nderungen. Nach dem Frieden von Trianon fiel Siebenb\u00fcrgen, das mehr als 900 Jahre zu Ungarn bzw. \u00d6sterreich geh\u00f6rt hatte, an Rum\u00e4nien.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>ab 1920<\/td>\n<td>Die Agrarreform lie\u00df nicht lange auf sich warten. Der g\u00f6\u00dfte Teil des Kirchengrundes, und bei einigen Bauern ein Teil ihres Privatbesitzes, wurden enteignet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1932<\/td>\n<td>Drei sogenannte &#8222;Arbeitslager&#8220; brachten viele deutsche Jugendliche aus Siebenb\u00fcrgen und dem Banat nach Seiburg. Mit ihrer Hilfe und ihrem freiwilligen Arbeitseinsatz wurden durch die unteren Wiesen am Anfang des Dorfes tiefe Abzugskan\u00e4le gegraben und dadurch das Gel\u00e4nde entw\u00e4ssert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1940<\/td>\n<td>Deutsche Lehrtruppen kamen nach Rum\u00e4nien. Soldaten wurden in fast allen H\u00e4usern einquartiert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1943<\/td>\n<td>130 junge Seiburger wurden zur deutschen Armee einberufen. \u00dcber 60 lie\u00dfen ihr Leben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1944<\/td>\n<td>Mit dem Frontwechsel Rum\u00e4niens am 23. August 1944 \u00e4nderte sich alles von Grund auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1250 Bau einer romanischen Saalkirche 1348 Gr\u00fcndungsjahr der Seiburger Schule 1488 In einem Ausweis wird Sibricht unter den freien Gemeinden des Repser Stuhls angefahrt, und es wird dabei erw\u00e4hnt, das im Ort 36 Wirte, 3 Hirten und ein Schulmeister wohnen. Auch eine M\u00fchle ist vorhanden. 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