Arbeitsliste für die Aktion “Seiburg 2019”

Hier die Liste der wichtigsten Arbeiten für die Aktion “Seiburg 2019”.

Pfarrhaus

  • Dachpfannen ersetzen oder rücken
  • Morsche Balkenteile im Dachstuhl verstärken oder ersetzen
  • Fenster ausbessern und kaputte Scheiben ersetzen
  • Duschen im Keller reinigen und instand setzen
  • Wasserversorgung dauerhaft regeln (z.B. über die Schule)
  • Zaun ausbessern (einige Pfosten sind verfault) und streichen
  • Erdungskabel verlegen
  • Abfluss Dachrinne (Eingang) überarbeiten
  • Anschluss Waschmaschine im Keller
  • Badezimmertür streichen, Türstock reparieren
  • Wasserboiler kaufen, Brunnen reinigen
  • Keller und Schuppen entrümpeln
  • Lange Tische und Bänke reparieren

Kirche

  • Kirchentor reparieren
  • Zerbrochene Fensterscheiben mit Kunststoff notdürftig „reparieren“
  • Elektrischen Läutanlage anschaffen
  • Maschendraht erneuern an der Türe vor dem Aufstieg zu den Glocken
  • Bei den Glocken an den Fenstern Bretter ersetzen
  • Zaunlatten am Kirchenzaun befestigen
  • Dachrinnenabfluss reinigen
  • Unkraut, Sträucher an der Kirche entfernen

Friedhof

  • Friedhofstor streichen
  • den abgesackten Weg am Friedhof befestigen, z.T. ist neuer Unterbau nötig
  • Regelung der Friedhofspflege, wie z.B. das regelmäßige Mähen
  • Regelung der Grabpflege, mit einem kleinen Jahresbeitrag

Notwendige Anschaffungen

  • waschbare Decken und Kissen für die 15 Schlafplätze
  • eine neue Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von mindestens 7 kg
  • Vakuumbeutel zum Aufbewahren der Kissen und Decken
  • Spannbettlaken, bügelfreie Bettwäsche
  • neuere Töpfe und Pfannen
  • Tafelbesteck
  • Kaffeebecher

Aktion Seiburg 2019

Liebe Seiburgerinnen, liebe Seiburger,

bestimmt erinnert Ihr Euch, dass Christian Meyndt per WhatsApp einen Aufruf zu einem Arbeitseinsatz im Seiburger Pfarrhaus für August 2019 gestartet hat. Da die Urlaubszeit mit großen Schritten näher rückt, möchten wir allen Seiburgern den aktuellen Stand der Dinge anzeigen.

Von der Liste mit den dringendsten Arbeiten, die ich mit Christians Hilfe angefertigt hatte, sind einige Aufgaben schon erfolgreich erledigt worden.

  • Das Dach des Pfarrhauses ist soweit repariert worden, dass es nicht mehr reinregnet.
  • Die Küche wurde gestrichen und die neue Einbauküche konnte eingebaut werden.
  • Die Elektrik im Pfarrhaus wurde überholt, manches musste ausgetauscht und ersetzt werden.
  • Auch die Schrauben an der großen Glocke in der Kirche sind nachgezogen worden, Es kann also wieder geläutet werden.

Doch trotz dieser sehr erfreulichen Entwicklung der Dinge in und um den Pfarrhof, sind noch viele Punkte auf unserer To-do-Liste übrig gebliebenmen, bzw. dazugekommen.

Eine Gruppe Freiwilliger wird sich im Zeitraum 03.08.19 – 18.08.2019 unter dem Motto „Seiburg 2019“ vor Ort treffen und versuchen den Pfarrhof so wohnlich wie möglich zu gestalten und eventuell auch auf dem Friedhof und in der Kirche Reparaturen vorzunehmen.

Jeder, der Zeit und Lust hat sich uns anzuschließen, ist herzlich willkommen!!!

Damit Ihr wisst, was zurzeit im Pfarrhaus noch benötigt wird, schaut bitte in die beiliegende überarbeitete Liste. Da das natürlich nicht ohne materielle Unterstützung geht, appellieren wir an alle Seiburger – an die echten und die gefühlten – sich vielleicht mit einer kleinen Sach- oder Geldspende zu beteiligen. Es wäre schön, wenn auch diejenigen informiert würden, die keinen PC oder WhatsApp haben.

Solltet Ihr Sachspenden haben, aber keine Möglichkeit, sie nach Seiburg zu schicken, könnt Ihr gerne Kontakt zu Christian Meyndt (Tel.: 09142/200149), Inge Guist (Tel.: 02104/39829) oder Ruth Guist (Tel.: 02104/81330) aufnehmen.

Für Geldspenden – IBAN DE81 4545 1060 0001 7980 73 – ist wie immer Hans-Georg Bau zuständig, diesmal aber bitte die Spende mit dem Stichwort „Seiburg 2019“ versehen, damit sie auch entsprechend eingesetzt werden kann.

In der Hoffnung auf zahlreiche Beteiligung freue ich mich auf unser gemeinsames Unterfangen.

R. Guist, eine Wahlseiburgerin

Seiburg erstrahlt in neuem Licht

Nach dem verheerenden Blitzschlag in die Strom-Freileitung in Seiburg, hat der Energieversorger nun im Herbst 2018 damit begonnen die Masten und Freileitungen zu erneuern. Die Leitungen, die Hausanschlüsse sowie die Straßenbeleuchtung werden bis in den Sommer 2019 auf den neusten rumänischen Stand gebracht.

Bei Dunkelheit wird es immer heller in Seiburg. Wie Ihr in den Abendstunden auf der Seiburger WebCam erkennen könnt, sind die Straßen und Gassen mittlerweile hell erleuchtet.

Überall sind nun neue energiesparende LED-Straßenleuchten installiert.

Da viele Strommasten in Seiburg nun erneuert werden, kam schnell die Frage nach dem Strommast vor dem ehemaligen Arz-Hof auf. Hier befindet sich seit Jahrzehnten ein Storchen-Nest auf dem Strommast. Hier wurde Familie Meyndt aktiv und befragte die, mit der Erneuerung der Strommasten beauftragte, Firma um deren Pläne. Das erfreuliche Ergebnis: Der Strommast bleibt erhalten. Nun ist die bewährte Behausung der Familie Storch weiterhin gesichert.

Erfreuliches gibt es auch vom Friedhof zu berichten. Hier wurden, quasi über Nacht, die abgesackten Gehwegsteine neu gerichtet. Auf dem Pfarrhof wurde auch die eine oder andere Erhaltungsmaßnahme durchgeführt. Wände wurden neu verputzt sowie Steckdosen zusätzlich neu installiert.

WebCam in Seiburg wieder intakt

Im letzten Herbst ist die WebCam in Seiburg durch einen Überspannungsschaden ausgefallen. Die Seite mit den Live-Bildern aus Seiburg wurde mittlerweile fast 18.000 mal besucht.

Offensichtlich ist bei einem Gewitter ein Blitz irgendwo in die Freileitung eingeschlagen. Dadurch gab es erhebliche Schäden in Seiburg. Es hat in einigen Haushalten große Schäden an Elektrogeräten gegeben. In manchen Häusern ist auch der Sicherungskasten so beschädigt worden, dass dieser erneuert werden musste. Diese Erkenntnis haben wir mittlerweile erlangt.

Kurz nach dem Ausfall der WebCam hat sich Christian Meyndt sofort und spontan bereiterklärt vor Ort nach der Ursache zu suchen. Christian war mehrmals mit dem Handy am Ohr vor Ort. Wir haben mit telefonischem Support aus Ennepetal versucht, die WebCam wieder zu beleben. Nach mehreren Versuchen, dem Ausfall der WebCam, auf den Grund zu gehen, kamen wir zu dem Ergebnis, die WebCam hat das Zeitliche gesegnet, und dass in der Kirche 😊 !!!

Bei diesen Einsätzen vor Ort hat Christian, quasi nebenbei, festgestellt, die Schrauben der Glocken, der Glockenhalterungen sowie der Befestigungen waren vielmals lose. Eine Frage der Zeit und die eine oder andere Glocke hätte sich selbstständig auf den Weg nach unten begeben. Christian hat im Glockenraum alle Befestigungen überprüft und entsprechend die Schrauben nachgezogen.

Nun stand Weihnachten vor der Tür, die eine oder andere Weihnachts- und/oder Geburtstagsfeier wurde erfolgreich absolviert. Als Anneliese und ich, Jürgen und Elfriede beim Gänseschmaus waren, haben wir den Entschluss gefasst, dass es so mit der WebCam in Seiburg nicht weiter gehen kann. Kurzentschlossen schmiedeten wir einen tollkühnen Einsatzplan.

Nach dem die Flüge und die Hotelzimmer in Kronstadt gebucht waren, begannen wir mit der Zusammenstellung und der Bereitstellung der erforderlichen Werkzeuge und Materialien. Ein entsprechend erforderlicher neuer Schaltschrank wurde beschafft und in meiner Werkstatt vorkonfiguriert. Diverse Kabel, Elektro-Unterverteilung, Überspannungsschutz sowie die Kameratechnik wurden eingekauft. Alles im Allem ein stattlicher Berg an Material und Werkzeug. Zusammen etwa fast 90 KG. Einen großen Teil der Ausrüstung , etwa 55 KG, haben wir dann mit dem Pendelbus nach Kronstadt, von Düsseldorf aus, losgeschickt.

Da Jürgen schon ein paar Tage vor mir in Kronstadt war, hat Jürgen das Material in Empfang genommen. Jürgen organisierte zusätzlich noch Holzplatten und Kanthölzer für eine erforderliche Unterkonstruktion in der Seiburger Kirche.

Jürgen beim Hochschleppen der Materialien

Nach einer langen Anfahrt von Kronstadt nach Seiburg, unterwegs waren es -8°C bis -12°C bei Nebel und Schnee, sind wir dann irgendwann bei Familie Meyndt in Seiburg angekommen. Nach einem wärmenden Tee ging es dann ans Werk, raus in die Kälte. Wir schleppten bei Minusgraden die gesamte Ausrüstung auf die Empore vor der Orgel.

Im Laufe des ersten Tages installierten wir den neuen Schaltschrank im Uhrenraum, eine Elektro-Unterverteilung mit Überspannungsschutz hinter der Orgel sowie die Leitungsverbindungen im Kirchturm. In der Elektro-Unterverteilung hinter der Orgel ist durch eine LED-Anzeige das Vorhandensein der Stromversorgung zu erkennen. Dies erleichtert, bei Bedarf, eine Diagnose zur Fehlersuche vor Ort. Der neue verschlossene Schaltschrank im Uhrenraum ist nun auch fernüberwacht und alarmgesichert. Alle neuen Kabel sind nun durch einen Metallschutzschlauch gegen die Biss-Attacken des ortsansässigen Marders geschützt.

Wir bauten die defekte WebCam mit dem dazugehörigen Mobilfunk-Modem aus. Die Vogelschutzgitter der Fenster haben wir wieder neu befestigt. Die vorhandene Antenne des Mobilfunk-Modem haben wir ebenfalls abgebaut. Nach einer Überprüfung des vorhandenen Mobilfunk-Modem wanderte das neu mitgebrachte Modem wieder zurück in den Koffer. Das vorhandene Modem konnte weiter benutzt werden, zum Glück.

Nach einer hervorragenden Verpflegung bei Familie Meyndt haben wir dann bei Dunkelheit die Rückfahrt nach Kronstadt in unser Hotel angetreten. Dort fielen wir erschöpft in die Betten. Am nächsten Morgen ging es wieder, unter ähnlichen Wetterbedingungen wie am Vortag, zurück nach Seiburg. Familie Meyndt hatte zwischendurch eine erforderliche Aluleiter organisiert. Mit Hilfe der eiskalten Leiter haben wir dann das Kamerasystem in den Lamellenfenstern des Glockenraumes installiert.

Da die Mobilfunkversorgung für unser Business Mobilfunk-Modem nicht von einem Funkturm aus Seiburg sondern aus Reps kommt, haben wir eine neue leistungsstarke Mobilfunkantenne im Gebälk oberhalb der Glocken installiert. Diese professionelle Antenne hat den Funkempfang für die Übertragung der Bilder sicherer und besser gemacht. Zwar war die Montage der Antenne eher etwas für Artisten vom Zirkus, dennoch ist es uns irgendwie gelungen. Nach unzähligen Malen der Turmbesteigung konnten wir am Nachmittag das Kamerasystem testen und ausrichten.

Die Funkübertragung wurde neu in Betrieb genommen, die Bilder verließen den Kirchturm auf dem Weg nach Deutschland. Jürgen und ich freuten sich schon auf das leckere Abendessen bei Familie Meyndt. Doch zuvor haben wir noch einige Restarbeiten durchgeführt. Die Kirche wurde aufgeräumt und besenrein an Familie Meyndt übergeben. Das überschüssige Material haben wir zur weiteren Verwendung dem Pfarrhof überlassen. Nach der herzlichen Verabschiedung ging es dann zurück ins Hotel nach Kronstadt. In Kronstadt haben wir dann den Leihwagen übergeben, das Werkzeug verpackt und aufgegeben.

Am Sonntag ging es dann mit dem Flieger zurück nach Deutschland. Noch am Sonntagabend wurde Felix über die neue Bilderflut informiert. In den nächsten Tagen hat Felix in Zusammenarbeit mit meinem Büro alle Übertragungseinstellungen angepasst.  Bei den geführten Gesprächen entwickelte sich die Idee, die Bilder auch im Vollbildmodus, auf der Seiburger-Homepage anzeigen zu lassen. Das hat Felix final umgesetzt. Die Bilder auf der Seiburger Homepage wechseln nun im 10 Sekunden-Takt. Jedes Bild wird etwa alle ¼ Stunde erneuert. Die Bildübertragung aus Seiburg findet täglich von 5 Uhr bis 23 Uhr statt. Die restlichen Stunden hat das System Nachtruhe verordnet bekommen.  

Nun könnt Ihr Seiburg aus sieben Perspektiven betrachten. Die achte Perspektive haben wir dem Storch gewidmet. Die Storchen-Familie wird sich dann wundern, dass sie nun weltweit zum Internet-Star aus Seiburg wird. Im Nachgang habe ich noch weiteres Erdungs-Material für die Kirche, per Paketdienst, zu Familie Meyndt geschickt. Familie Meyndt kümmert sich um diese ergänzende Installation in der Kirche durch die Elektriker vor Ort. An dieser Stelle schon einmal einen herzlichen Dank dafür.

Lieben Dank an alle, an der Aktion beteiligten Akteure.

Hartmut Boltenburg

Heimat?

Melanie Pongratz

Melanie Pongratz hat über ihren Vater Wurzeln nach Seiburg. Normalerweise bloggt sie das was sie bewegt unter www.herzensfreundinnen.de. Unter den Eindrücken des Seiburger Treffens in Bad Kissingen stellt sie sich die Frage nach “Heimat”:

Gerade sitze ich in Bad Kissingen in einem Hof direkt am Feld mit minimalstem Internet. Klarer Fall: das dreijährige Dorftreffen von Papa ist gestartet. Er ist ein Siebenbürger Sachse, also gehört einer deutschsprachigen Minderheit aus Rumänien an. Die sind inzwischen aber alle seit Jahrzehnten in Deutschland, aber eins bleibt: die Frage nach Heimat.

Inmitten von viel superleckerem Essen (…an Knoblauch & Zwiebeln wurde definitiv nicht gespart), Pali (der klassische Schnaps), traditioneller Musik & Polka, darf ich den unterschiedlichsten Gesprächen lauschen, über den heimatlichen Dialekt staunen und über die vielen lustigen und ulkigen Eigenschaften meiner entferntesten Verwandten schmunzeln.Was mir früher kaum aufgefallen ist oder ich kaum zu schätzen gewusst habe, hat sich mittlerweile zu wertvollen Traditionen entwickelt, die ich tief in mein Herz schreibe, mit dem Wissen, dass es aussterbende Generationen sind, die diese Traditionen weitertragen. Aber so schön fühlen die sich an. Einfach nach Heimat. Zuhause. Außergewöhnliche Gewohnheit.

Was ist Heimat? Für die mich umringenden Siebenbürger Sachsen schwer zu definieren. Einige fühlen sich tatsächlich heimatlos. Denn viele Erinnerungen lassen ihr Geburtsdorf in Rumänien noch Herzensheimat sein. Aber Zuhause ist doch irgendwie Deutschland.

Wo ist Heimat? Für mich als kleinen Kulturenmischling definitiv Deutschland, aber irgendwie auch die kulturträchtige Tradition. Volksmusik. Frischgebackene Baumstritzel und Siebenbürger Dialekt.

Wo ist Heimat? Für uns als Christen eigentlich noch gar nirgendwo auf dieser Welt. Nicht die Tradition. Nicht unser Geburtsort. Nicht einmal unser Geburtsland. Sondern dort, wo vieles, was uns heute noch stresst und Sorgen bereitet, irgendwann einmal keine Rolle mehr spielt.

Unsere Heimat ist da, wo Jesus ist.

Herzlich liebe Grüße an euch,
Melli

Îitscheren

Zum Seiburger Treffen hat Erich Guist einige seiner legendären “Îitscheren” aufgeführt. Eine Darbietung zwischen Gedichtlein und Liedchen, das mit dem Seiburger Dialekt spielt. In ihrer Kombination ergeben die Laute einen sächsischen Klangteppich, der in dieser Form einmalig sein dürfte. Die Seiburger hatten schon bei den Proben eine Menge Spaß und die Zuhörer waren begeistert. Alleine wegen der leidenschaftlichen Dynamik von Erich ist das Video sehenswert. Man achte auf den Dirigentenstab 😉

Bilder vom Seiburger Treffen 2018 – Freitag

Viele von uns reisten schon am Freitag an, um das kurze Wochenende zu verlängern und das leckere Essen zu genießen. Bei Mici, Vinete, Grieben, Kaiserfleisch, Baumstriezel, Hanklich und weiteren Köstlichkeiten wurde es ein langer Abend mit vielen guten Gesprächen.

Seiburger Treffen 2018

Etwa 180 Teilnehmer zählte das diesjährige Seiburger Treffen. So viele, dass die Stufen vor dem Heiligenhof in Bad Kissingen nicht ausreichten, um alle auf ein Gruppenfoto zu bekommen. Vom Freitag den 15. bis Sonntag den 17. Juni 2018 fanden sich die Seiburger in ihrem dreijährigen Turnus zusammen. Mit einem reichhaltigen kurzweiligen Programm, gutem Essen und vielen Gesprächen war es wieder einmal ein gelungenes Treffen. Zu jeder Zeit und in allen Aktionen war der Zusammenhalt und die Gemeinschaft der Seiburger spürbar. Obwohl sich viele nur alle drei Jahre sehen und manche sich sogar das erste mal nach 20 Jahren wiedergesehen haben, stellt sich auf Basis der gemeinsam erlebten Vergangenheit sofort eine Vertrautheit und Verbundenheit ein. Nach dem Wochenende waren sich alle einig, dass die drei Tage viel zu schnell vergangen waren.


Bilder vom Freitag

Bilder vom Samstag

Bilder vom Sonntag

Tanz “Reklich Med” (Video)

Îitscheren (Video)

Tanz “Sternenpolka” (Video)

Seiburger Tassen

Hallo liebe Seiburger und Freunde Seiburgs,

was wäre, wenn jeder Tag mit einer Erinnerung an die Heimat beginnt? Zum diesjährigen Seiburger Treffen wird eine Auflage von 100 Kaffeetassen mit der Seiburger Kirche und dem Wappen Siebenbürgens produziert, die jeden Tag mit dem beginnen lassen, was uns wichtig ist – unserer Herkunft. Zum Selbstkostenpreis von 7 € könnt ihr sie dort erwerben. Auch als Geschenk für einen Heimatverbundenen macht sich diese Tasse sehr gut.

Hier schon mal Abbildungen der Tasse, um die Vorfreude zu wecken ;).


Ein besonderer Dank gilt Hartmut Boltenburg, der die Idee zu dieser Aktion hatte und sie auch umgesetzt hat.

Lieder zum Seiburger Treffen 2018

Liebe Seiburger und Freunde,

das Treffen rückt immer näher. Damit wir wie in den vergangenen Jahren wieder zusammen singen können, habe ich einige Lieder zusammengestellt. Da die Zeit zum Üben immer sehr kurz ist, könnt ihr Euch die Noten für Eure Stimme schon mal anschauen und schon mal etwas einüben.

Wir werden 2 Lieder mehrstimmig singen:

  • Irischer Segen
  • Zum Sanctus

Von den anderen Lieder können wir noch das eine oder andere auswählen und einstimmig singen.

Ihr findet die Lieder in folgendem Dropbox-Ordner

Ich freue mich schon auf das Treffen

Liebe Grüße

Roswitha